Ideenfarm

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Datenbankanfragen an relationale Datenbanksysteme mit der Standardsprache SQL (Structured Query Language). SQL ermöglicht es relationale Beziehungen, genannt Relationen, zwischen den einzelnen Entities bereits in der Anfrage zu berücksichtigen und liefert somit sofort verwertbare Ergebnisse zurück. Auch Aggregatfunktionen sind abhängig vom genutzten Datenbanksystem in SQL integrierbar.
 
 

SQL(Structured Query Language)

Auszug aus Wikipedia (link-image SQL)
 
Datenbanksprache für relationale Datenbanken. SQL (im allgemeinen Sprachgebrauch als Abkürzung für „Structured Query Language“ aufgefasst, obwohl laut ANSI-Standard ein eigenständiger Name) ist aus SEQUEL, Structured English Query Language) hervorgegangen, das von IBM in den 1970er Jahren auf der Grundlage des bahnbrechenden Artikels „A Relational Model of Data for Large Shared Data Banks“ (1970) von Edgar F. Codd entworfen wurde. IBM definierte 1976 „SEQUEL /2“ und benannte es aus rechtlichen Gründen in „SQL“ um.

SQL hat eine relativ einfache Syntax, die an die englische Umgangssprache angelehnt ist, und stellt eine Reihe von Befehlen zur Definition von Datenstrukturen nach der relationalen Algebra, zur Manipulation von Datenbeständen (Anfügen, Bearbeiten und Löschen von Datensätzen) und zur Abfrage von Daten zur Verfügung. Durch seine Rolle als Quasi-Standard ist SQL von großer Bedeutung, da eine weitgehende Unabhängigkeit von der benutzten Software erzielt werden kann. Die meisten SQL-Implementierungen bieten darüber hinaus allerdings noch herstellerspezifische Erweiterungen, die nicht dem Standard-Sprachumfang entsprechen, was zur Folge hat, dass von den Herstellern parallel entwickelte gleiche Funktionen unterschiedliche Sprachelemente benutzen.
 
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